Katagorie:-

  • Wegeameisen bauen ihre Nester meist unter Gehwegplatten in der Nähe von Hauswänden
  • Steinplatten bieten Schutz und wirken als Wärmespeicher, die Sonnenstrahlung absorbieren und dann lange Wärme abstrahlen
  • Das sorgt für Umweltbedingungen mit konstanter Temperatur und Feuchte
  • die Kolonie kann sich rasch entwickeln
  • Mauerrisse und Dehnungsfugen bieten leichten Zugang ins Gebäudeinnere
  • Läßt man gewohnheitsmäßig Lebensmittel oder Lebensmittelabfälle über Nacht offen stehen, so werden herumlaufende Kundschafterameisen deren Geruch wahrnehmen und diese finden
  • Der Fundort wird schnell an andere Ameisen im Nest weitergemeldet
  • obwohl Ameisen zumeist als reines Sommerproblem betrachtet werden, fängt die überwinternde Königin, die sich im Herbst gepaart hat, bereits im Februar an, Futter zu suchen. Sie beginnt dann auch sofort mit der Eiablage und Koloniegründung
  • Gegen Winterende kann man häufig bereits deutliche Ameisenaktivität feststellen
  • Kolonien können unter günstigen Bedingungen den Winter überleben.
  • Hat eine Bekämpfungsmaßnahme eine Kolonie nicht völlig vernichtet, so können überlebende Ameisen diesen Nistplatz bald wieder besetzt haben
  • Aktive Kolonien findet man am besten an sonnigen Tagen, indem man die Ameisenstraßen bis zum Nest verfolg
  • Der Nestplatz ist normalerweise durch kleine Häufchen feiner Erde erkennbar, die zwischen den Steinplatten herausgedrückt wird
  • Bei der Bekämpfung mit Barrierespritzungen ist es extrem wichtig, diese Spritzstreifen lückenlos auszuführen
  • Ameisen können sehr leicht eine Lücke in der Barriere finden und nutzen.
  • Führt man die Spritzung sorgfältig und lückenlos innen und außen mit einem nachhaltig wirksamen Mittel durch, so kann mit guter Dauerwirkung gerechnet werden.

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